Seit über 10 Jahren Begegnungszentrum von Kunst und Wissenschaft.

ERÖFFNUNGSPERFORMANCE am Samstag, 7. Mai 2016, 20 Uhr.

Mit einer spannenden Performance öffnet das Haus des Staunens in Gmünd wieder seine Tore. Bekannte KünstlerInnen und MusikerInnen beleben mit Musik, Tanz und Theater die alten Gemäuer des Pankratiums und den erweiterten Klangkunstgarten. Es gibt Erstaunliches zu hören, zu sehen und zu spüren

…und am Sonntag, 8. Mai 2016, 14 Uhr

ist die Reise durch DAS HAUS DES STAUNES speziell auf Familien mit Kindern abgestimmt.


 

Das Pankratium

Die Welt ist recht laut geworden und die leisen Töne gehen nur allzuleicht unter! Nicht so im „Haus des Staunens“: Wer staunt, wird eher still und hält inne; wer staunt, hält die Augen, die Ohren, ja oft auch den Mund offen. Und Offenheit führt zu Neugierde und Aufnahmefähigkeit.

 

Das Haus des Staunens lässt niemanden unberührt und sein Name ist so stimmig wie sein Inhalt:

In einer inszenierten Reise durch eine visuell-akustische Wunderwelt kann man in ein Universum der sinnlichen Wahrnehmung eintauchen: Alles dreht sich, bewegt sich, fließt, rinnt, es klingt aus Rohren und Trichtern… Die größte begehbare Geige der Welt, die Wehmutswalze, Wassertrompeten und viele andere Instrumente laden zum freien Musizieren oder einfach zum Lauschen von geheimnisvollen Tönen ein.

Faszinierende KlangMaschinen, wie die Wasserorgel, Harfe mit Dopplereffekt, Pendelgeige, Bogenharfe oder das Klangfahrrad regen zum Ausprobieren, Beobachten, Entdecken und interaktiven Spiel an.

Im KlangKunstGarten spielen Soundskulpturen aus Holz, Stein und Metall im Einklang mit dem Wind die schönsten Stücke. Das harmonikale LichtLabyrinth lädt zum Meditieren ein.